Wer als internationale Fachkraft nach Hessen kommt, bereichert seine Arbeitsumgebung und bringt neues Wissen in die Pflege vor Ort. Hier zeigen wir die Erfahrungen einiger internationaler Pflege- und Gesundheitsfachkräfte in hessischen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen.

Sie haben Ihre ersten Schritte in ein neues Arbeitsumfeld in Hessen gemacht? Dann wollen wir gerne Ihre Geschichte hören. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail unter martin.berswordt@zip-hessen.de und wir melden uns bei Ihnen.

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Georg Strantzalis,
Stationsleitung Geburtshilfe, Uniklinik Frankfurt :

"Freundlichkeit, Geduld und gegenseitiger Respekt. Das sind die wichtigsten Zutaten für ein harmonisch arbeitendes Team aus vielen Nationen. Wer neu dazukommt, muss auch die Zeit bekommen, sich einzugewöhnen und darf nicht sofort voll im Dienstplan zählen. Das schafft den Freiraum um einander kennenzulernen. In meinem Team kommt etwa die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht aus Deutschland. Und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Ausbildungen sind eine große Bereicherung."


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Theresa R. und Maike H.,
Hebammenschülerinnen, Uniklinik Frankfurt :

"In unserem Team ist jeder Kontinent vertreten - wir stammen aus insgesamt 13 Nationen. Also haben wir auch für jede Patientin die richtige Ansprechpartnerin. Wir sprechen alle auf Augenhöhe miteinander und niemand hat Angst, Fragen zu stellen. Und aus den vielen Unterschiedlichen Fähigkeiten, die jede Hebamme aus ihrem Heimatland mitbringt, entsteht dann gemeinsam etwas ganz Tolles."