Weil sich die Entgiftungseinrichtung Wolfgang-Winckler-Haus in Kelkheim intensiv auf die Anwerbung und Integration internationaler Fachkräfte vorbereitet, war ZIP Hessen-Leiterin Christiane Berg jetzt zu einem Beratungsgespräch vor Ort. Die Analyse der Arbeitssituation und der Strukturen in der Einrichtung zeigte sofort ein umfassendes Einarbeitungskonzept, das neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Regel über ein Jahr begleitet. "Das ist eine wichtige Voraussetzung, um internationale Fachkräfte nachhaltig zu integrieren und dabei auch das vorhandene Team mitzunehmen", erklärt Christiane Berg. In der individuellen Beratung waren dann zusätzliche Möglichkeiten der Einarbeitung internationaler Kräfte wie Tandemlösungen, Patenschaften oder ein Mentoring wichtige Themen.

"Wir haben daraufhin sofort beschlossen, einen Projektverantwortlichen zu benennen und Meilensteine festzulegen, um den Integrationsprozess zu strukturieren", sagt Joachim Messer vom Wolfgang-Winckler-Haus. "Die direkte Beratung und die zusätzlichen Informationen auf Merkblättern, zum Beispiel zur Anerkennung von rumänischen Fachkräften, sowie auf der Internetplattform des ZIP Hessen mit der direkten Verlinkung zu den Anerkennungsseiten des Regierungspräsidium sind dabei eine große Hilfe für uns."

ZIP Hessen-Leiterin Christiane Berg, Lea Grimm und Joachim Messer vom Wolfgang-Winckler-Haus
Unser Bild zeigt ZIP Hessen-Leiterin Christiane Berg, Lea Grimm und Joachim Messer vom Wolfgang-Winckler-Haus.

 

27 September 2018